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Hallo!!!

Hiermit eröffne ich meinen neuen und ersten Blog!!!

Ich habe mir gedacht, dass ich diesem Blog ein Thema gebe. Ich glaube nämlich nicht, dass es so viele interessiert wie mein Alltag aussieht und ich den Blog als Tagebuch gestalte.

Deshalb habe ich mir überlegt, dass ich ein paar Reiseerfahrungen aufschreibe aus Ländern, in denen ich schon war. Und wenn jemand sich für das Land interessiert, kann er sich ja meinen kleinen Bericht durchlesen und sich für seine vielleicht bevorstehende Reise ein paar Tipps geben lassen.


Stehe für Fragen zur Verfügung, würde mich aber auch über Kommentare von Anderen freuen!!!

Lieben Gruß, Annika:-)

17.7.08 12:32


USA-Reise

Endlich komme ich mal dazu, meinen ersten richtigen Beitrag zu meinem Blog zu schreiben.

 

Ich fange mit meiner ersten richtig weiten Reise an. Wir (meine Mutter, Bekannte und ich)sind im Jahr 2000 nach Los Angeles geflogen, um uns einen Teil des Westens der USA anzugucken. Wie gesagt sind wir in LA gestartet und haben eine Stadtrundfahrt gemacht. Für die gesamte Reise haben wir uns ein Auto gemietet und haben in verschiedenen Hotels übernachtet. Während der LA-Besichtigung sollte man sich auf jeden Fall eine StarMap besorgen(die gibt es an vielen Straßenecken), denn da stehen die Häuser drin, in denen die Stars wohnen. Die kann man sich dann in Beverly Hills oder Bel Air angucken. Abends sollte man auch jeden Fall nach Malibu Beach(für die Männer:da haben die Fauen Bikinis an, die so groß wie Biefmarken sind;-).

Danach ging es nach Las Vegas. Da es dort sehr heiß ist und man von einem klimatisierten Hotel ins nächste geht, sollte man sich Kopfschmerztabletten besorgen. (Ich lag abends nach den Achterbahnfahrten und dem ständigen Hin und her zwischen 50 Grad Hitze und 20 Grad klimatisiertem Hotel mit Kopfschmerzen im Bett) Hat aber trotzdem Spaß gemacht!!!

Danach ging es zum Grand Canyon. Man sollte am Besten direkt im Nationalpark übernachten, da man dann bis zum Sonnenuntergang am Canyon bleiben kann. DAs war echt toll. Dann haben wir noch eine Hubschrauberfahrt über den Canyon gemacht. Das ist echt zu empfehlen. Man hat einen super Überblick!!!

Nädchste Station haben wir am Bryce Canyon gemacht, den ich persönlich noch toller fand. Das sieht aus wie eine Stadt aus rot/braunen Steinen, da der Canyon aus kleinen Felsvorsprüngen besteht. Ist aber riesig groß und man sollte auch mal morgens früh aufstehen, um bei Sonnenaufgang eine Wanderung durch den Canyon zu machen. Ist ganz toll!!!

 Der letzte Nationalpark, den wir uns angeguckt haben, war Yosemity. Der hat ganz tolle Berge mit großen Wasserfällen. Wir haben dort eine lange Wanderung gemacht, die super war. Abends hatte ich nur einen Wandenkrampf. Also:Magnesium mitnehmen!!

 San Fransisco ist natürlich ein Muss. Die Stadt ist wesentlich schöner als LA. Nur leider ist das Wetter dort nicht immer so gut. Das Cable Car muss man aber trotzdem mal gesehen haben und abends in einem der Restaurants am Hafen gegessen haben.

Zum Schluss sind wir noch auf dem Highway No. 1 wieder runter nach LA gefahren. Das war auch super. Zwischenstopp haben wir in Santa Barbara gemacht, wo man super einkaufen kann.

Also, wer mal in den Westen der USA will, sollte sich diese Sehenswürdigkeiten auf jeden Fall mal angeguckt haben und drei Wochen Zeit mitbringen!!

Freue mich über reichlich Kommentare;-) 

 

27.7.08 19:42


China-Reise

 Nun möchte ich über eine andere Reise schreiben, die ich mit meiner Mutter im Jahr 2002 gemacht habe. Diesmal sind wir nicht mit Bekannten gereist, sondern haben uns einer Reisegruppe angeschlossen. War aber auch sehr lustig.

 Wir sind nach Peking geflogen, wo wir uns natürlich erst den Platz des himmlischen Friedens mit der verbotenen Stadt angeschaut haben. Das ist natrülich ein Plichttermin. Genauso wie der Himmelstempel. Außerdem haben wir uns ein kleines altes Haus in der Altstadt angeschaut. Das war ganz interessant, weil Peking sonst aussieht wie eine amerikanische Großstadt mit viiieeel Verkehr und gaaanz viiieeelen Menschen au Fahrrädern. Wir dachten immer, dass da eine Demonstration sein müsste, doch das war das normale Stadtbild. Jetzt ist das bestimmt noch viel schlimmer geworden.

 Ungefähr zwei Autostunden von Peking entfernt liegt die chinesische Mauer. Das ist natürlich auch ein Plichttermin, obwohl es da nur so wimmelt von Touristen.

Um sich die berühmte Terakottaarmee anzugucken, muss man erst fliegen. China ist so groß. Wir sind während der Rundreise in zweieinhalb Wochen glaube ich fünf Mal geflogen. Auf jeden Fall sollte man sich die Armee auch mal angucken.

Ein weiterer Höhepunkt war Shanghai. Da dachte man wirklich,dass man in einer US-Amerikanischen Großstadt ist. Alles ist dort modern und riesig. Die Altstadt ist zu einer großen Touristenattraktion verkommen, die mit kitschigen Lichterketten verziert wurde. Lustig waren nur die alten Wege. Die Chinesen sind ja sehr abergläubisch und deshalb haben sie nur Wege, die im ZickZAck oder in Kurven verlaufen, da Geister anscheinend nur geradeaus gehen können. Außerdem muss man aupassen, wenn in alte Häuser reingeht. Dann muss man nämlich immer über einen Holzvorsprung rübersteigen. Auch gegen die Geister.

Während der Reise haben wir eine Kreuzfahrt auf dem Jangzekjang (weiß nicht,ob das richtig geschrieben ist) gemacht und uns die Baustelle für den Staudamm angeschaut. Jetzt sieht da alles anders aus. Schade eigenetlich, denn die Schluchten des Flusses waren sehr schön.

Letzte Station war Hong Kong. Da haben wir einen anderen Reiseführer bekommen, weil der Alte nicht nach Hongkong mitreisen durfte. Die Stadt ist ganz toll. Besonders die Skyline am Abend. Wenn man dann mal mit einem Boot an den Hochhäusern vorbeifährt, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

Von da aus ging es wieder nach Hause. 

29.7.08 10:16


Südamerika-Reise

Im Jahr 2004 bin ich mit meiner Mutter wieder mit einer Reisegruppe ür drei Wochen verreist.

Erste Station war Caracas in Venezuela. Ist aber nicht so eine schöne Stadt. Viel Armut und dann einige reiche Villen, die umzeunt und bewacht sind.

Danach ging es nach Quito in Äquador. Dort haben wir einen Ausflug zu einem Einwohnerdorf gemacht, wo wir Meerschweinchen probieren konnten. Das ist dort das Nationalgericht. Alle haben zu Hause eine Horde Meerschweinschen rumlaufen, die irgendwann gegessen werden.

Außerdem haben wir uns noch La Paz angeschaut. Die Stadt liegt wie in einem Kessel mit sehr großer Armut. Komisch war, dass die Autos dort nie Licht an hatten. Auch nachts nicht.

Die längste Zeit unserer Reise waren wir in Peru. Neben Lima, der Hauptstadt, haben wir auch einige Bergdörfer und Märkte von den dortigen Einwohnern besucht und natürlich machu picchu angeguckt. Das ist wirklich ein Muss,wenn man dort ist.

Vom Titicaca See sind wir runter nach Chile gefahren. zur Hauptstadt Santiago de Chile. Oben in den Anden haben einige die Höhenkrankheit bekommen und mussten zusätzlich Sauerstoff haben. Da reagiert jeder anders. Ich habe die Höhe nur beim Treppensteigen gemerkt.

In Argentinien haben wir eine Tangoshow in Buenos Aires gesehen. Das war echt beeindruckend. Natürlich gab es auch Steaks, aber da ich das Fleisch nur ganu durch mag, haben mich alle verdutzt angeguckt.;-)

Auf dem Weg nach Rio de Janeiro haben wir uns noch die Iguazu Wasserfälle angeschaut. Das ist ein besonderes Highlight.

In Rio de Janeiro muss man sich einmal an die Copacabana legen und auf den Zuckerhut fahren. Außerdem sollte man eine Sambashow besuchen. Das ist wirklich eine ganz tolle Stadt, wenn man mal von den Vawelas absieht, die sich um die Stadt ziehen.

Nach drei Wochen und 14 lügen sind wir dann wieder nach Hause gelogen und haben einen guten Eindruck von Südamerika bekommen. Jedes einzelne Land ist aber auch eine ganze Reise wert.

Freue mich über Kommentare. 

30.7.08 13:20


Malaysia-Reise

2003 sind wir in den Sommerferien mit einer Reisegruppe nach Malaysia gefahren. Das war ein richtiger Abenteuerurlaub.

Gestartet sind wir in Kuala Lumpur. Nur die Stadt bietet nicht viel mehr als die beiden hohen Türme.

Nachdem wir einige Tage in einem Nationalpark in der Nähe von der Hauptstadt schon mal ein bisschen von dem Dschungel dort mitbekommen haben, ging es für gut zwei Tage raus aus der Zivilisation. Erst sind wir stundenlang mit einem Langboot durch den Dschungel gefahren, dann bei einem alten Volksstamm anzukommen. Die wohnten in einem Langhaus, in dem wir dann auch geschlafen haben. Das war ziemlich interessant. Ohne fließend Wasser und Elektrizität wollen die da gar nicht weg.

Nachdem uns die Hähne und Hunde um sechs Uhr morgens geweckt haben, ging es weiter durch den Dschungel. Nur leider ist unser Boot oft aufgelauen,da der Fluss zu wenig Wasser hatte. Nach dieser langen Strecke ging es dann einige Stunden weiter auf dem Kopfjägerpfad hin zu Camp 5. Eine weitere Übernachtung im Dschungel. Dort mussten wir mit einigen anderen Leuten auf Isomatten schlafen. Ich hab leichte Schlaftabletten genommen. An sonsten hätte ich auch keinen Schlaf gefunden,bei den vielen Leuten,von denen die Hälte auch noch geschnarcht hat.

Am nächsten Tag mussten wir noch ein kleines Stückchen laufen und dann kamen wir zu einer Fledermaushöhle. Dadrin hat es unheimlich gestunken,aber beeindruckend war es schon. Abends haben wir uns dann auf ein Podest gesetzt,wo wir die herausfliegenden Fledermäuse beobachten konnten. Die nächste Nacht haben wir Gott sei Dank wieder im Hotel verbracht,obwohl es schon ein Abenteuer war. Nachdem wir noch ein paar weitere Städte besichtigt haben,ging es wieder nach Hause. 

31.7.08 08:59





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